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Heißen-Heimaterde, 13. September 2016
Stadtteilrundgang

Erfolgreicher Sommerspaziergang

Bei strahlend blauem Himmel schaute sich die SPD in Heißen-Mitte um
Die energetisch sanierte Siedlung Hinnebecke inkl. Nahwärmeheizzentrale (im Hintergrund).
Daniel Mühlenfeld, Ortsvereinsvorsitzender
Daniel Mühlenfeld, Ortsvereinsvorsitzender u. Stadtverordneter für Heißen-Mitte
Am Treffpunkt des Rundgangs an der Einmündung von Hinnebecke und Folkenbornstraße konnte der SPD-Stadtverordnete für Heißen-Mitte und Ortsvereinsvorsitzende Daniel Mühlenfeld bereits eine Reihe interessierter Bürgerinnen und Bürger begrüßen, die sich gemeinsam mit den Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Heißen-Heimaterde auf die Tour durch den Stadtteil machten.

Durch die Hinnebecke, wo die Teilnehmer die sichtbaren Ergebnisse der energetischen Sanierung des Wohnquartiers durch den SWB in Augenschein nehmen konnten, ging es zum Wiescher Weg. „Die baulichen Maßnahmen, die der SWB hier in den zurückliegenden Jahren umgesetzt hat, sind beispielhaft für eine klima- und ressourcenschonende Stadtentwicklung“, begrüßte Daniel Mühlenfeld, zugleich umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt, die Umgestaltung.

Auf dem Wiescher Weg tauschten sich die Mitglieder des Ortsvereins mit Anwohnern aus, die sich zuletzt wieder vermehrt über Geruchsbelästigungen durch den Standort der Firma Vesuvius – vormals Metallurgica – beschwert hatten: „Wir kennen die Problemlage seit Jahren. Zuletzt hatte es aufgrund baulicher Maßnahmen eine Verbesserung der Situation gegeben“, berichtet Daniel Mühlenfeld. Dennoch nehme man die Belange der Anwohner ernst: „Wir haben Kontakt mit dem Unternehmen aufgenommen. Zwar war eine kurzfristige Teilnahme eines Unternehmensvertreters am Rundgang nicht möglich, doch wir werden uns in den nächsten Wochen zusammensetzen.“ Über die Ergebnisse werde man die Anwohnerschaft selbstverständlich informieren.

Die weitere Route führte schließlich über die Hardenbergstraße zum dortigen Spielplatz: „So schön die Anlage nicht zuletzt durch den Kunstrasen-Bolzplatz inzwischen gestaltet ist, so bedauerlich ist es, dass offenbar zahlreiche Nutzer der Anlage sich nicht um die ordnungsgemäße Beseitigung ihres Mülls scheren“, fasst Peter Pickert, Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung 1, die Eindrücke zusammen: „Hier werden wir mit der Verwaltung Kontakt aufnehmen, um über geeignete Maßnahmen zu beraten.“
Zum Ende der Tour durch den Stadtteil konnten sich die Vertreter des Ortsverein einen Eindruck vom regen Vereinsleben auf der neuen Bezirkssportanlage An der Seilfahrt machen. Zahlreiche Kinder, Jugendliche und Eltern spielten dort am Wochenende Fußball oder fieberten bei hochsommerlichen Temperaturen mit ihren Sprösslingen.

„Wir freuen uns sehr, dass es hier nach so vielen Jahren endlich gelungen ist, eine neue Sportanlage zu errichten, die nun endlich auch so ausgestattet ist, dass die örtlichen Vereine wirklich konkurrenzfähig sein können“, freute sich Daniel Mühlenfeld, der auch daran erinnerte, dass der Bau der Anlage nicht zuletzt ein Erfolg langjähriger Bemühungen der SPD gewesen sei: „Der Erfolg hat bekanntlich viele Väter und gewiss gab es weitere Mitstreiter. Doch man kann mit Fug und Recht sagen, dass ohne das Engagement der SPD diese Anlage heute nicht existierte“, bringt es Daniel Mühlenfeld auf den Punkt.

In diesem Jahr wird die SPD übrigens noch weitere Stadtteilrundgänge anbieten. Wo und wann diese stattfinden werden, gibt der Ortsverein vorab über seine Internetseite sowie per Pressemitteilung bekannt. Zudem werden entlang der jeweiligen Route vorab Einladungsflugblätter verteilt.