Seitenanfang

Sprungmarken

Hauptinhalt

MELDUNG:

Heißen-Heimaterde, 12. November 2016
Vor Ort

Großer Zuspruch beim Stadtteilrundgang

SPD unterwegs an der Blumendeller Straß
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger begaben sich mit auf den Rundgang.
Der SPD-Ortsverein Heißen-Heimaterde hat sich im Rahmen eines Stadtteilrundgangs ein Bild vom aktuellen Stand der Baumaßnahmen an der Blumendeller Straße sowie den Umgestaltungsarbeiten in der Grünanlage Radstubenweg gemacht.

Mit dabei waren zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner, die sich gemeinsam mit den örtlichen Stadtverordneten Hilde Freiburg und Claus Schindler auf den Weg machten. Dabei ergaben sich zunächst zahlreiche Detailfragen zum Stand und geplanten Baufortschritt der Straßenbaumaßnahmen. „Zurzeit stehen die Kanalbaumaßnahmen an. Danach folgen die eigentlichen Straßenbaumaßnahmen“, berichtete Hilde Freiburg. Mit dem Abschluss aller Arbeiten ist kurz nach dem Ende der Sommerferien 2017 zu rechnen. Claus Schindler ergänzt: „Wir werden im kommenden Jahr noch einmal vorbeischauen und uns selbst ein Bild machen, ob alles so umgesetzt ist, wie geplant.“

Im Zusammenhang mit der Baumaßnahme waren die ansässigen Bürgerinnen und Bürger zudem an Informationen interessiert, wie es nach Ende der Baustelle mit der Buslinie 129 weitergeht: „Hier haben wir die Sorgen der ÖPNV-Nutzer ausräumen können, denn selbstverständlich wird die Buslinie nach Beendigung der Bauarbeiten wieder auf der ursprünglichen Strecke verkehren. Die Verlegung der Linie ist eine rein temporäre Maßnahme infolge der Bauarbeiten“, informierte Hilde Freiburg.

In der Grünanlage Radstubenweg konnten die SPD-Vertreter die gute Nachricht überbringen, dass hier keine weiteren Kanalbauarbeiten mehr notwendig sind und mit der landschaftsgärtnerischen Gestaltung des Bereichs nun begonnen werden könne. „Die Anwohner haben dazu konkrete Wünsche und Anregungen geäußert. So wünscht man sich vor Ort häufigere Rasenschnitte, dafür weniger Bänke, die sich in der Vergangenheit stets als Anziehungspunkte für wilde Vermüllung herausgestellt haben, selbst wenn ein Abfallkorb unmittelbar in der Nähe stand“, fasst Claus Schindler die einzelnen Aspekte zusammen.

Wie immer wird der Ortsverein die Ergebnisse des Rundgangs zum Anlass nehmen, entsprechende Anträge und Anfragen für den Rat, die Bezirksvertretung und die Fachausschüsse zu formulieren. „Die Rückmeldungen, die wir hier erhalten, geben wir natürlich auch an die Anwohnerschaft weiter“, versichert Ratsfrau Hilde Freiburg.

Der nächste Rundgang des Ortsvereins wird nach dem Jahreswechsel Mitte Februar stattfinden. Selbstverständlich werden die Bürgerinnen und Bürger vorab über die Presse und Info-Flugblätter in den Briefkästen darüber informiert.